Archiv für das Tag 'Rapsfelder'

Mai 17 2012

Gelb und weiß, die aromatischen Farben des Mai

Autor: . Abgelegt unter Allgemein

rapsfeldWer im Mai auf Rügen ist, wird fasziniert sein, von den im Sonnenschein herrlich goldgelb blühenden und so angenehm duftenden riesigen Rapsfelder sein, die man überall auf der Insel findet.

bärlauchWer das angenehm nach Knoblauch riechende und damit leicht hungrig machende Weiß sucht, der muss den Park zu Putbus suchen, der mit großen Bärlauchteppichen durchzogen ist.bärlauchblüte

Nicht ganz so duftet und auch nicht so stark hervortretend ist das Weiß der Maiglöckchen, die man z.B. auf dem Nordperd oder dem Hochuferweg bei Sellin findet

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Nov 04 2009

Lohme – Nardevitz – Kreidebrüche – Lohme

Autor: . Abgelegt unter Jasmund

Eine Wanderung, die im Frühjahr durch die vielen Frühlingsblumen und die freie Sicht aufs Meer besticht, vor allem im Bereich des Uferweges. Wir starten am westlichen Ortsausgang von Lohme auf einem Feldweg, von dem nach einigen hundert Meter der Uferpfad abzweigt und in unterschiedlicher Höhe der Uferkante folgt.

Wir steigen dann hoch nach Nardevitz, nur im Sommer sollten Sie dem Uferweg noch ein paar hundert Meter folgen, dann sehen Sie unzählige, bis zu 2 m hohe Schachtelhalme. Dann kehren Sie zum Aufstieg nach Nardevitz zurück. In Nardevitz gehen wir über die Hügelkette – im Frühsommer finden Sie häufig Rapsfelder oder Klatschmohn in den Getreidefeldern – nach Süden in Richtung Opferstein und Kreidebrüche.

17 oberer kreidebruch Kopie

Oberhalb der Kreidebrüche haben wir einen herrlichen Ausblick über die Insel bis zum Kap Arkona und nach Hiddensee, im Süden sehen Sie den Kirchturm von Bergen.

Dann steigen wir hinab zum Lehrpfad im Kreidebruch Gummanz. Hier können Sie das 1998 eröffnete Museum Gummanzer Kreidebruch mit restaurierter Werkhalle besuchen. Im Museum erfährt der Betrachter alles über die Entstehung des weißen Goldes, wie Kreide auch genannt wird, und über die 200-jährige Geschichte des Abbaus, der Gewinnung und Verwertung der Kreide auf Rügen. Darüber hinaus erhält man einen Einblick in den technologischen Ablauf, da noch alte Schlemmbecken, die alte Transporttechnik sowie vielfältige Geräte der manuellen Kreidegewinnung zu bestaunen sind.

Auf einen abwechslungsreichen Wanderweg wird dem Besucher durch Hinweisschilder und Informationstafeln die im Kreidebruch vorhandene Flora und Fauna nahegebracht.

Vom Museum wir kehren in weitem Bogen über Poissen und Nipmerow nach Lohme zurück.

Streckenlänge: 18 km, An- und Abstiege, kaum asphaltiert

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