Archiv für das Tag 'Kraniche'

Okt 14 2009

Kranichbeobachtung (2)

Autor: . Abgelegt unter Kraniche

Natürlich kann man Kraniche auf Rügen auch bei Tage beobachten, wenn man weiß, wo man sie finden kann und wenn man einige Grundregeln zum Schutz der Vögel des Glücks beachtet, damit sie nich unnötig gestört und aufgeschreckt werden.

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Zunächst einmal muss man die Fluchtdistanzen beachten, diese sind bei Radfahrern und Fußgänger mindestens 300 m, beim Auto (sofern man nicht aussteigt) 150-200 m. Wenn auch Wildgänse mit den Kranichen zusammen sind, können die Fluchtdistanzen auch größer sein.

Wenn man Vögel aus dieser Entfernung beobachtet und wirklich etwas erkennen will, dann braucht man ein sehr gutes Fernglas oder ein Fernrohr. Wir verwenden immer beides wechselseitig.

Fotografieren ist nur mit einer Kamera mit extrem Tele sinnvoll, so hat meine Frau ein Objekt mit 500 mm und ich habe bei meiner Digitalkamera umgerechnet 450 mm, zwar könnte ich noch einen Digitalzoom dazuschalten, aber darunter leidet die Bildqualität doch sehr stark.

Kraniche findet man im westlichen Bereich von Jasmund, in Zentral- und Westrügen und zwar meistens auf abgeernteten Maisfeldern.

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Okt 06 2009

Kranichbeobachtung (1)

Autor: . Abgelegt unter Kraniche

Wo, wie und wann kann und soll man Kraniche beobachten?

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Imposant ist natürlich, wenn in der Dämmerung  tausende von Kranichen zu ihren Schlafplätzen z.B. vor  Ummanz oder im Mittelsee beim Großen Jasmunder Bodden einfliegen.

Allerdings kann man hier auch durchaus Pech haben, denn mitunter fliegen sie so spät ihre Ruheplätze an, dass die Dämmerung fast schon der Nacht gewichen ist und ohne Nachtglas sieht man bestenfalls Schatten und meist ist es auch empfindlich kalt, daher verzichte ich seit einigen Jahren auf dieses etwas zweifelhafte Vergnügen, nachdem wir die ersten Jahre häufig am Beobachtungpunkt auf Ummanz waren.

Etwas umstritten sind die Fahrten mit dem Schiff im Jasmunder Bodden zu den Schlafplätzen oder auch von der Halbinsel Zingst aus, da die Schiffe mitunter sehr nahe, Vogelschützer sagen, zu nahe an die Schlafplätze heranfahren.

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