Monatsarchiv für Oktober 2011

Okt 31 2011

Die Farben des Oktobers

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Ein Bild sagt mehr als tausend Worte und vier?

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Okt 30 2011

Goldener Herbst

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Die Frage, wann es auf Rügen am schönsten ist, kann man so einfach nicht beantworten. Aber ganz sicher ist die Herbstfärbung der Bäume ein ganz besonderes Erlebnis, am schönsten natürlich, wenn auch noch die Sonne vom blauen Himmel lacht, aber auch im Nebel und bei bedecktem Himmel beeindruckt die Insel immer wieder.

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Okt 28 2011

Bretterzaun soll Vögel schützen

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Entlang der unsinnigen Neubaustrecke der Bundesstraße auf Rügen wird jetzt ein 2 m hoher Holzzaun aufgebaut, mit dem es gelingen soll, die Vögel vor Lärm und dem Baumaschinenverkehr zu schützen. Ob das gelingt, wage ich mal zu bezweifeln, aber mal soll ja die Hoffnung nicht aufgeben.

Doch ganz unbedruckt werden die Vögel, vor allem auch die Kraniche und Gänse nicht bleiben und wenn Sie wegbleiben, ob wenige oder viele, wird eine der Hauptattraktionen der Insel im Herbst darunter leiden und das dürfte dem Tourismus nicht gerade förderlich sein.

Aber wenn die Inselbewohner mit dem Bauen in diesem Tempo weitermachen, dann wird es bald nicht mehr sondern weniger Besucher geben.

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Okt 24 2011

Bösartiger Rüganer

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100 kranicheNatürlich sind nicht alle Rüganer Kranichfans, aber ein Rüganer hat es auf die Spitze getrieben. Bei Rothenkirchen befinden sich viele Kraniche auf einem abgeernteten Maisfeld und sie werden wohl in der nächsten Viertelstunde zu ihren Schlafplätzen aufbrechen.

Da fährt ein Geländewagen mit Rüganer Nummer mit Vollgas auf dieses Maisfeld, um die Vögel des Glücks aufzuschrecken und von hier zu vertreiben. Hier kann man wohl nicht mehr nur von einem boshaften oder kindischen Verhalten sprechen, das war schon bösartig und ich hätte dem Fahrer nur gewünscht, dass er im Dreck steckengeblieben wäre, aber leider ist er ohne Hilfe wieder auf die Straße gekommen.

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Okt 23 2011

Kraniche habens derzeit nicht leicht auf Rügen,

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denn viele Maisfelder sind noch nicht abgeerntet und nicht wenige der abgeernteten werden gleich umgepfügt oder gedüngt. Auch der Neubau der „überflüssigen“ Bundesstraße ab der Rügenbrücke und rund um Rothenkirchen, wo sie sich gerne aufgehalten haben, erschwert ihnen die Rast auf Rügen.

31 am boden und in der luftDoch, wenn man lange genug sucht, dann findet man sie auch untertags auf den Feldern, nur nicht immer dort, wo man sie in den letzten Jahren fast immer gefunden hat. Hoffentlich lassen sie sich den Aufenthalt für die Zukunft deshalb nicht verdrießen.

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Okt 20 2011

Kreidemuseum in Gummanz

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In loser Folge möchte ich Ihnen einige der aus meiner Sicht interessantesten Museen vorstellen.

102 kreidebruch m museumBeginnen möchte ich mit dem Kreidemuseum in Gummanz in der Nähe von Neddesitz. Wenn Sie zu der großen Wohnanlage in Neddesitz fahren, stellen Sie Ihren Wagen gleich auf dem ersten Parkplatz links ab. Sie erklimmen mit schöner Fernsicht einen kleinen Berg und gehen dann wieder hinunter und schon sind Sie am Kreidemuseum, das Einblicke in den Kreideabbau auf Rügen und die Verwendung der Rüganer Kreide liefert. Anschliessend können Sie im Freiluftbereich einige Gerätschaften und vieles mehr betrachten und zum Teich im Kreidebruch absteigen.

Wenn Sie den Museumsbereich verlassen, steigen Sie aufwärts zum kleinen Königsstuhl und haben von hier einen wundervollen Fernblick über den Jasmunder Bodden bis nach Hiddensee und an klaren Tagen bis Stralsund.

Dann kehren Sie zum Parkplatz zurück, die reine Wanderzeit beträgt eine gute Stunde, wie lange Sie für das Museum benötigen, hängt von Ihrem Interesse ab.

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Okt 18 2011

Was kann man bei schlechtem Wetter auf Rügen machen?

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10 wellen altstadtGanz viel und vor allem, man braucht keine Angst davor zu haben.

Natürlich kann man Museen aller Art und Couleur besuchen, aber ich liebe es auch vom einem geschützeten, warmen und kuschligen Platz das unruhige Meer oder auch den Schmachter See betrachten, auch die sich im Wind wiegenden Herbstbäume sind durchaus interessant.

Dazu kommen noch die vielen hübschen Lokale, die bei einem solchen Wetter noch mehr als sonst einladen, einige davon habe ich Ihnen ja hier schon vorgestellt.

Aber richtige Kleidung vorausgesetzt, ist bei Wind und Regen ein Strandspaziergang durchaus zu empfehlen, ein Vorteil, es sind weniger andere Besucher unterwegs.

Auch eine Fahrt mit dem rasenden Roland ist immer lohnenswert.

Und ganz wichtig:

Wenn das Wetter so richtig schlecht ist, kann man herrlich faulenzen und sich entspannen ohne befürchten zu müssen, man würde etwas Unwiederbringliches versäumen.

In diesem Sinne ein Hoch auf das schlechte Wetter, solange es nicht zu lange dauert.

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Okt 15 2011

Vielleicht wäre etwas Koordinierung ganz gut,

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denn an diesem Wochenende ist auf Rügen viel los und ich bin sicher, dass sich viele Bewohner und Gäste an mehreren Aktionen Interesse haben, aber da sie sich nicht teilen können, müssen sie sich für eine oder vielleicht zwei Veranstaltungen  entscheiden und fehlen dann bei anderen Veranstaltungen, die sie besuchen würden, wenn sie an einem anderen Tag stattfinden würden.

Hier eine (nicht vollständige) Aufzählung der wichtigsten Veranstaltungen:

Rügenbrückenlauf

Tour d´allees für Radfahrer

PferderennenHerbstfest in Binz mit Strandpferderennen,

Dunker-Meisterschaft

Drachenfest auf Mönchgut

Und was ist nächstes Wochendende los?

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Okt 15 2011

Eine Zugfahrt ist manchmal gar nicht lustig

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Ich wollte mal testen, wie es ist mit der Bahn nach Binz zu fahren und nachdem ich vor einigen Tagen bei einer Fahrt angenehm von der Pünktlichkeit der Bahn überrascht worden war, war ich durchaus zuversichtlich.

Die Fahrt zur Buchmesse verlief auch durchaus reibungslos. Nachdem ich dort alle Termine absolviert hatte, haste ich zur S-Bahn und hole dann meine eingestellte Reisetasche und gehe zum Bahnsteig, wo mein ICE abfahren sollte, doch auf der Tafel stand: „Der Zug hat 40 min Verspätung“.

Also die Zeit totschlagen, das wäre auf der Messe besser gewesen, dann fährt der Zug mit 48 min Verspätung ab und die verkürzt er bis Hannover auf 45 min. Doch dann die Durchsage: „Wegen Vandalismus auf der Strecke muss unser Zug einen Umweg fahren, der weitere 20 min Verspätung bringen wird“.

Ich schaue auf meine Unterlagen, wo ich mögliche Alternativen ausgedruckt habe, das könnte knapp werden, den Zug zu erreichen, der mir in Stralsund den letzten Anschluss nach Binz sichert.

Jetzt schwärmen die Zugbegleiter aus, um jedem Fahrgast ein Kuvert zu übergeben, mit dem man eine Erstattung wegen der Verspätung verlangen kann, obwohl das Ausfüllen des Formulars wohl manchen abschrecken wird und unverschämt finde ich auch, dass ich das Porto für den Brief bezahlen soll.

Als wir auf freier Strecke einige min auf einen Gegenzug warten, wird es knapp und so frage ich einen vorbeieilenden Zugbegleiter, ob ich den Zug in Hamburg nach Stralsund noch erreichen kann und er meldet vor, dass ich und andere in den Zug umsteigen wollen.

Dann noch ein außerplanmäßiger Halt in HH-Harburg und so kommen wir nicht wie angekündigt, um 18.40 sondern erst um 18.52 in Hamburg an und in 6 min soll der Zug nach Stralsund abfahren und der Fährt auf einem anderen Bahnsteig ab, der nur über eine Treppenanlage zu erreichen ist.

Doch schnell aussteigen geht nicht, denn ein Bahnmitarbeiter hat den Ausgang mit mehreren Transportkisten belegt, die zuerst ausgeladen werden müssen. Genau um 18.58 besteige ich den Zug nach Stralsund und mit 5 min Verspätung fährt der IC ab. Der Zug hält häufig und seine Aufenthalte sind immer sehr lang, trotzdem kommen wir pünktlich in Stralsund an. Auf dem Bahnsteig gegenüber der Zug nach Sassnitz. Jetzt ist es geschafft, denke ich.

Doch der Zug fährt nicht ab, sondern er wartet noch auf einen verspäteten Zug auf Greifswald- Mit 15 min Verspätung fahren wir dann endlich ab und der Zugbegleiter erklärt mir auf meine Frage, dass er nach Lietzow gemeldet habe, dort müsse der Zug nach Binz warten.

Mit fast 1 1/2 Stunden Verspätung komme ich an und hoffe nur auf eine reibungslosere Heimfahrt.

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Okt 09 2011

Groß Zicker – Lobbe – Groß Zicker

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75 moränenlandschaft+meerWir starten wie bei der vorherigen Wanderung bei der Kirche und steigen hinauf zum Kammweg und gehen sofort wieder hinunter nach Gager und zum Hafen. Dort wenden wir uns nach rechts auf einen Damm neben dem Campingplatz und folgen zunächst dem Damm, der sich zuerst nach Norden und dann nach Osten in Richtung Lobbe windet. Vor einem kleinen Wäldchen endet der Weg und Sie gehen auf einem Trampelpfad zwischen Feldern und einem Graben nach Lobbe.

Vor Lobbe treffen Sie auf den Fahrradweg und folgen diesem nach rechts zur Straße, überqueren diese und gehen zum Strand. Hier gehen Sie ca. 2 km Richtung Thiessow, verlassen den Strand, durchqueren das Kiefernwäldchen und bei einem Imbiss erreichen Sie wieder einen Dammweg, der Sie an einer Feriensiedlung vorbei zunächst parallel zur Straße nach Groß Zicker bringt. Sie gehen ein kurzes Stück auf der Straße weiter, an der Straßengabelung wenden Sie sich in Richtung Groß Zicker und nach einigen hundert Meter verlassen Sie die Straße und steigen zum Bakenberg empor. Von hier können Sie dem vorigen Vorschlag folgen oder direkt zum Parkplatz zurückkehren.

Streckendetails: 16 km, am Anfang und Ende hügelig, sonst überwiegend eben, teilweise asphaltiert.

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