Monatsarchiv für Oktober 2009

Okt 29 2009

Naturnahe Straße

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Auf einer Wanderung entdeckt und wir haben kein Verbotsschild für Autos im Ort oder auf der Straße gefunden.

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Okt 25 2009

Käptn Nemos Welt

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Selten, aber auch auf Rügen gibt es trübe Tage, doch die müssen keinesfalls aufs Gemüt schlagen, denn es gibt so viele Dinge zu sehen und zu erleben, Museen und interessante Restaurants, wo nicht das Essen und Trinken das Wichtigste ist, sondern die Atmosphäre und so tauchen wir an solchen Tage gerne in Nemos Welt, in das Restaurant Nautilus in Neukamp in der Nähe von Putbus ein und lassen uns von der Erinnerung an Jules Vernes Meisterwerk und den schillernd bunten Fischen im großen Aquarium verzaubern

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Okt 23 2009

Drachen fliegen lassen

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ist im Oktober an Rügens schönen Sandstränden ein beliebter Zeitvertreib und nicht nur für Kinder, denn bei entsprechend starken Winden kann das ganz schön anstrengend sein.

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Okt 23 2009

Nur noch wenige Kraniche in der Region

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Nach dem Kälteinbruck und den starken Nordwinden der letzten Woche sind nur noch wenige Kraniche in der Region zurückgeblieben und diese lassen sich am Tage kaum finden, zumal einige für Kraniche wichtige Flächen der letzten Jahre z.B. in der Nähe von Sagard oder bei Rothenkirchen in diesem Jahr nicht mit Mais bepflanzt waren, aber auch auf den nahegelegenen abgeernteten Maisfeldern findet man nur vereinzelt Vögel des Glücks.

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Waren in den letzen Jahren auf Feldern noch Hunderte zu finden, ist man dieser Tage schon froh, wenn man 30-50 Tiere auf einem Acker entdeckt und auch auf dem Festland sind es nicht besser aus, auch bei Günz wurde ein großes Maisfeld einer Änderung der Bewirtschaft unterzogen und so gibt es ebenso wie in Hohendorf nur noch verhältnismässig wenig Kraniche zu sehen.

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Okt 17 2009

Die aktuelle Kranichsituation auf und um Rügen

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Viele Kraniche sind schon weg -aber einige sind noch da

Gerade habe ich mich beim Kranichbeobachtungszentrum in Groß Mohrdorf nordwestlich von Stralsund erkundigt und die nicht so erfreuliche Nachricht erhalten, dass viele Kraniche von der Kälte und den Nordwinden getrieben, bereits in den Süden geflogen sind.

Aber immerhin sind noch um die 15 000 Kraniche in dem Gebiet zu finden und da die Witterung wohl langsam wieder besser wird, werden diese sicher noch einige Tage bleiben.

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Okt 14 2009

Kranichbeobachtung (2)

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Natürlich kann man Kraniche auf Rügen auch bei Tage beobachten, wenn man weiß, wo man sie finden kann und wenn man einige Grundregeln zum Schutz der Vögel des Glücks beachtet, damit sie nich unnötig gestört und aufgeschreckt werden.

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Zunächst einmal muss man die Fluchtdistanzen beachten, diese sind bei Radfahrern und Fußgänger mindestens 300 m, beim Auto (sofern man nicht aussteigt) 150-200 m. Wenn auch Wildgänse mit den Kranichen zusammen sind, können die Fluchtdistanzen auch größer sein.

Wenn man Vögel aus dieser Entfernung beobachtet und wirklich etwas erkennen will, dann braucht man ein sehr gutes Fernglas oder ein Fernrohr. Wir verwenden immer beides wechselseitig.

Fotografieren ist nur mit einer Kamera mit extrem Tele sinnvoll, so hat meine Frau ein Objekt mit 500 mm und ich habe bei meiner Digitalkamera umgerechnet 450 mm, zwar könnte ich noch einen Digitalzoom dazuschalten, aber darunter leidet die Bildqualität doch sehr stark.

Kraniche findet man im westlichen Bereich von Jasmund, in Zentral- und Westrügen und zwar meistens auf abgeernteten Maisfeldern.

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Okt 11 2009

Glowe – Lohme (2)

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Nach der Besichtung der Kirche umrunden wir diese auf dem Weg zum Tempelberg mit schönem Ausblick auf den Jasmunder Bodden.

Auf dem ersten Teilstück nach Neddesitz, wo wir auf dem Radweg parallel zu Straße wandern, kann man im Herbst in den abgeernteten Maisfelder Kraniche beobachten, die zum Schauen und Fotografieren verleiten, allerdings durch Wanderer leicht aufgeschreckt werden und dann in Schwärmen auffliegen.

Vor der Feriensiedlung folgen wir über einen Hügel dem Wanderweg zum Kreidemuseum und Kreidebruch in Gummanz, wo uns schon von Weitem der sogenannte kleine Königsstuhl im Kreidebruch in hellem Weiß begrüßt, besonders schön ist es, natürlich, wenn er von der Sonne angestrahlt wird.

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Auf der Wanderung haben wir keine Zeit, das sehenswerte Museum mit seinem Freilichtbereich anzuschauen, sondern gehen am Rand des Kreidebruchs hoch zum kleinen Königsstuhl und genießen den Blick nach Bergen, Stralsund und Hiddensee.

Wir gehen wieder ein kleines Stück den Hügel hinunter und steigen dann in einem windgeschützt zwischen zwei Hecken verlaufenden Pfad hoch zum 2. Kreidebruch, umrunden diesen weiter ansteigend.

Auf der Höhe des 132 m hohen Kikberg haben wir nicht nur die Ausblicke wie vom kleinen Königsstuhl sondern auch auf die Schaabe und Kap Arkona.

Auf kaum erkennbarem Grasweg wandern wir zum Wald, durchqueren diesen und erreichen bei herrlichem Sonnenschein Nipmerow. Auf Feldwegen erreichen wir leicht fallend schließlich den hoch über dem Ufer gelegenen Ort Lohme.

Streckenlänge: 20 km Länge, mit Anstiegen, teilweise auf Radwegen neben der Straße

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Okt 07 2009

Glowe – Lohme (1)

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Wir beginnen unsere Wanderung in der Ortsmitte in Richtung Südosten und gehen zunächst auf Feldwegen bis an den Rand des Spykersees. Hier folgt zunächst ein Radweg aus Elastobeton durch den Wald, dann durch den Schilf- und Sanddorngürtel, der Mittel- und Spykersee umgibt. Im Oktober kann man abends Kraniche bei ihrem Anflug zum Nachtquartier beobachten, aber man sollte darauf achten, dass die sensiblen Vögel nicht aufgeschreckt werden.

 Auf der Brücke überqueren wir die Verbindung zwischen den beiden Seen und wandern schließlich auf einem Feldweg Richtung Schloss Spyker.

Das rostrot verputzte Renaissanceschloss mit 4 großen runden Ecktürmen wurde Ende des 16. Jahrhunderts errichtet und war Sitz der Herrschaft Spyker. Der schwedische Feldmarschall Carl Gustav von Wrangel erhielt 1648 nach Beendigung des 30-jährigen Krieges für seine außerordentlichen Verdienste das Schloss als Geschenk von der schwedischen Krone.

Er gab dem Schloss seine noch heute erhaltene äußere Form und ließ im 1. OG wertvolle Stuckdecken einziehen. Nach dem Tode Wrangels 1676 kam Spyker in den Besitz der Fürsten zu Putbus.

In den 60iger Jahren war es FDGB-Ferienheim, seit 1992 wird es als Hotel und Restaurant genutzt.

Wir folgen der Hotelzufahrt bis zur Verbindungsstraße Sagard – Glowe, an der wir uns nach rechts wenden. In Bobbin steigen wir hinauf zur St. Paulikirche, die um 1400 aus Feldsteinen – einer Rarität auf Rügen – errichtet wurde und die in früheren Jahrhunderten einer der Rüganer Wallfahrtskirchen war.

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Der massive Turm entstand erst 100 Jahre später. Das älteste Ausstattungsstück, eine Kalksteinfünte aus der Zeit um 1300 stammt wohl aus der Vorgängerkirche. Die hölzerne Kanzel mit Schalldeckel entstand 1622 im Stil der Spätrenaissance. Eine barocke Überformung und Neuausstattung der Kirche erfolgte unter dem Patronat des schwedischen Generals und Feldmarschalls Carl Gustav von Wrangel in der Zeit von 1649 bis 1676.

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Okt 06 2009

Kranichbeobachtung (1)

Autor: . Abgelegt unter Kraniche

Wo, wie und wann kann und soll man Kraniche beobachten?

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Imposant ist natürlich, wenn in der Dämmerung  tausende von Kranichen zu ihren Schlafplätzen z.B. vor  Ummanz oder im Mittelsee beim Großen Jasmunder Bodden einfliegen.

Allerdings kann man hier auch durchaus Pech haben, denn mitunter fliegen sie so spät ihre Ruheplätze an, dass die Dämmerung fast schon der Nacht gewichen ist und ohne Nachtglas sieht man bestenfalls Schatten und meist ist es auch empfindlich kalt, daher verzichte ich seit einigen Jahren auf dieses etwas zweifelhafte Vergnügen, nachdem wir die ersten Jahre häufig am Beobachtungpunkt auf Ummanz waren.

Etwas umstritten sind die Fahrten mit dem Schiff im Jasmunder Bodden zu den Schlafplätzen oder auch von der Halbinsel Zingst aus, da die Schiffe mitunter sehr nahe, Vogelschützer sagen, zu nahe an die Schlafplätze heranfahren.

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Okt 02 2009

Ferienwohnung in Binz

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Haben Sie meine bisherigen Posts schon neugierig gemacht und suchen Sie eine schöne  und bezahlbare Ferienwohnung in Binz.

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Sie liegt nicht an der Strandpromenade und doch am Wasser, nämlich am herrlichen Schmachter See mit dem Park der Sinne.

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